Das Wettkampfformat war anspruchsvoll: Aus den sechs Vorläufen qualifizierten sich die jeweils zwei Erstplatzierten sowie zusätzlich die sechs Zeitschnellsten für die Halbfinals. Nina und Jaël zeigten beherzte Läufe, blieben aber über ihren persönlichen Bestmarken. Für den Sprung ins Halbfinale reichte es dieses Mal nicht.
Trotzdem war die Teilnahme am Schweizer Final ein wertvolles Erlebnis – die Atmosphäre am «Inseli», das hohe sportliche Niveau und die Möglichkeit, sich mit den besten Nachwuchssprinterinnen und -sprintern der Schweiz zu messen, bleiben in guter Erinnerung. Ein besonderes Highlight war zudem der Besuch von Sprintstar Mujinga Kambundji, die Autogramme verteilte und für Erinnerungsfotos posierte und damit für viele strahlende Gesichter sorgte.
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