Von dort aus ging es aber zu Fuss weiter: Ziel war das Plattenbödeli, wo wir nach der einen oder anderen "Trinkpause" (unser Lieblingstraubensaft in Glasflaschen durfte natürlich nicht fehlen) mit einem Teller Spaghetti neue Energie tankten.
Gestärkt marschierten wir weiter bis zum Ruhesitz, wo wir mit einem feinen Dessert belohnt wurden. Danach wurde es rasant: Mit Scootern ging es talwärts. Während einige schon fast im Tiefflug die Kurven nahmen, liessen die anderen die Aussicht lieber im Schneckentempo auf sich wirken. Schliesslich fanden wir uns alle wieder und reisten mit Bus und Bahn nach Herisau, wo wir unser Nachtquartier in einer Zivilschutzanlage bezogen.
Doch lange hielten wir es dort nicht aus – der Hunger trieb uns bald in ein Restaurant, wo wir uns mit einem feinen Znacht stärkten. Den Abend liessen wir in einer Bar ausklingen.
Am Sonntagmorgen stand Kultur auf dem Programm: In Appenzell durften wir unser Talent im Jodeln und im Talerschwingen erproben. Mit viel Enthusiasmus, weniger Taktgefühl und noch weniger Zurückhaltung traten wir sogar zu einem kleinen Konzert auf dem Landsgemeindeplatz an. Das Publikum war jedenfalls freundlich – vielleicht lag es auch daran, dass unser Auftritt nicht allzu lange dauerte.
Zum Abschluss gab es nochmals ein feines Mittagessen, bevor wir uns mit dem gemütlichen Gaiserbähnli auf den Heimweg machten.
Ein herzliches Dankeschön geht an unser Organisationsteam – ihr habt für ein perfektes Wochenende gesorgt, bei dem wirklich alles dabei war: Sport, Spass, Kultur, Kulinarik und eine ordentliche Portion Kameradschaft.
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